Geschichte

Der Zürcher Fechtclub (ZFC) wurde im Oktober 1924 gegründet. Die Ansprüche waren von Beginn weg hoch, entsprechend sorgte schon ab 1925 ein professioneller Fechtmeister (Maître) für die Ausbildung der Fechterinnen und Fechter. Gefochten wurde anfänglich in der mondänen Atmosphäre der Villa im Parkring. Klubanlässe, Fechtgalas und die obligatorischen "Dîners mensuels" bereicherten damals das Klubleben. In den 50er Jahren bewegte sich der einst Akademikern und Gutbetuchten vorbehaltene Sport hin zum Volkssport. 1976 zog der Fechtclub um in den modernen und mit einer ausgezeichneten Infrastruktur ausgestatteten Fechtsaal in der Saalsporthalle. Heute gehört der ZFC mit rund 250 Mitgliedern neben der Société d'Escrime de Genève, dem Fechtclub Bern und der Fechtgesellschaft Basel zu den grössten und wichtigsten Fechtclubs der Schweiz. Während Jahrzehnten dominierte der ZFC die schweizerische Florettszene. Ab dem Jahre 2000 forcierte der Schweizer Fechtverband die Förderung des Degenfechtens. Als logische Folge wurde auch in der Saalsporthalle ein Degenprojekt mit viel Erfolg lanciert. Mittlerweile gehören die Fechterinnen und Fechter des ZFC auch im Degen Fechten in allen Kategorien zur Nationalen Spitze. Auswahl an Gewinnenerinnen und Gewinner einer Medaille an Schweizermeisterschaften 2017 umrahmt von unseren drei Maîtres (Bild Till Fülscher)

Schweizer Degennationalteam mit Noemi Moeschlin gewinnt

Silber(U23 EM Yerevan, 2018)

Bild: Augusto Bizzi/Swiss Fencing

Schweizer Degennationalteam (WM Leipzig, 2017) Georg Kuhn

und Max Heinzer (ZFC) Bild: Augusto Bizzi/Swiss Fencing

Schweizer Degennationalteam (Grand Prix de Berne, 2016)

Georg Kuhn und Peer Borsky (ZFC)

 

Olympiade Sydney 2000, Silber Degen Mannschaft

Diana Romagnioli (ZFC) (Bild: Luzerner Zeitung)

 Olympiade Rio 2016 (Bild: Peer Borsky)

 

 

 

 

 

EM Montreux, 2015 (Bild: Peer Borsky)

   

Turnierorganisation: Weltcup Damen, Herren Florett und Swiss-Fencing Challenge

Der ZFC ist Mitglied von:

KZF/IGF Swiss-Fencing IBF